Rückenfreundlicher Schulrucksack aus Norwegen

März 19th, 2012

Kaum sind die Kinder den Windeln entwachsen, stellt sich die Frage nach der Schule, dem Schulranzen/ Tornister und der Freizeit nach der Schule. In einem dieser Punkte können wir eine Empfehlung aussprechen:

Schulrucksäcke aus Norwegen

Warum gerade dieser Schulrucksack?

Die Schulrucksäcke/ Tornister, die der Physiotherapeut Trond Kristian Klingenberg von Ely von Berlin aus vertreibt, zeichnen sich aus durch:

  1. kindgerechte Ergonomie durch das Tragesystem
  2. Brust- und Beckengurt, so können die Kinder problemlos rennen und springen
  3. leichtgewichtige Ranzen in differenzierten Größen
  4. stabiles Außenmaterial, das jedem Wetter trotzt
  5. Regenschutz und eine kleine Lampe an der Frontseite inklusive
  6. durch Zippbänder lässt sich das Volumen auf die benötigte Größe reduzieren oder erweitern

Herr Klingenberg von Ely ist Physiotherapeut in Berlin und hat es so täglich mit Kindern und Erwachsenen zu tun, die an Skoliose, Brustkyphose oder andere Fehlstellungen leiden. Die Behandlungen sind langwierig und manche Fehlstellung lässt sich nicht mehr korrigieren. Bei der Firma Beckmann aus Norwegen fand er das passende Schulranzen-Konzept und vertreibt seit 2004 die Schulrucksäcke. Später kam noch die Firma Bergans of Norway hinzu, die sich ebenfalls dem rückenfreundlichen Prinzip von Schul- und Studienrucksäcken verschrieben hat.

Die Physiotherapeutin Anja Bilgett arbeitet in ihrer Praxis für Osteopathie in Dresden und hat sich mit dem Physio-Schulranzen beschäftigt:

„Gerade im Grundschulalter findet ein starkes Längenwachstum statt. Das Wachstum der Beine ist in manchen Phasen asymmetrisch. Deshalb ist es wichtig, die Lasten sehr körpernah und auf stabile Körperteile zu verlagern. Durch das Gurtsystem wird das Gewicht auf die Beckenknochen verteilt und der Brustriemen ermöglicht ein körpernahes Tragen des Schulrucksacks. Durch optimal eingestellte Schultergurte wirkt die Belastung achsengerecht und nicht mit Hebelwirkungen in BWS [Anmerkung A. Riechert: Brustwirbelsäule] oder LWS [Anmerkung A. Riechert: Lendenwirbelsäule]. Dies kann in der HWS [Anmerkung A. Riechert: Halswirbelsäule] eine Gegenspannung bewirken und zu ungenügender Versorgung des Gehirns und damit Kopfschmerz oder Konzentrationsstörungen führen. Außerdem haben vor allem Grundschüler, nach meiner Erfahrung, oft eine eingeschränkte Atemmobilität und damit eingeschränkte Mobilität der Bauchorgane Dies kann ebenfalls durch eine Spannung im vorderen Körperbereich, die aufgrund einer ungünstigen Last im hinteren Körperbereich oder Rücken auftreten, zu Stande kommen. Eingeschränkte Atem- bzw. Organmobilität führen zu Zirkulationsstörungen der Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphe, Hormone), Funktionsstörungen der Organe (Magen, Darm), Immunschwäche, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen.
Da der Rucksack die Breite des Rückens des Kindes nicht überschreitet, ist ein physiologisches Armpendeln beim Laufen möglich. Dies ist für die reziproke Bewegung der Arme und Beine und damit der physiologischen Spiralbewegung der Wirbelsäule wichtig. Diese Faktoren sind von großer Bedeutung für Knochenentwicklung, Muskelbalancen und Organmobilität.“

Unsere Schulkinder tragen ihre Schulrucksäcke gern und uns Eltern haben die Rückenfreundlichkeit der Schulranzen, die neuen Designs und auch das Engagement des Herrn Klingenberg von Ely begeistert. Schauen Sie auf der Webseite http://physio-schulranzen.de vorbei!
 
 

  • Unser Tipp zur Schuleinführung:
  •  
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